Aktuelles aus unserem Haus

19.04.2021

Neue Oberin in ZION

Wir möchten Ihnen als Zionsfreunde ganz herzlich danken für Ihre Gebete für ZION, besonders im Blick auf die Nachfolgefrage unserer verstorbenen Oberin. Heute können wir Ihnen mitteilen, dass Gott die vielen Gebete erhört hat. Ab August wird Karin Hezel unsere neue Oberin und geistliche Leiterin des Diakonissenhauses ZION sein. Karin Hezel ist z. Z. als Gemeinschaftspastorin im Sächs. Gemeinschaftsverband tätig.
Wir sind Gott von Herzen dankbar für diese Gebetserhörung und Führung. Auch danken wir Karin Hezel, dass sie bereit ist für diese Aufgabe.
Wir können nur einstimmen in das Bibelwort: „Lobe, Zion, deinen Gott!“ Psalm 147,12
(Foto: Sächsischer Gemeinschaftsverband)

19.04.2021

Freundesbrief 1 | 2021

Ein neuer Freundesbrief mit aktuellen Informationen aus dem Diakonissenhaus ZION ist online.

04.04.2021

Predigt zum Ostersonntag 2021 mit Pfarrer Friedhelm Geiß

02.04.2021

Eine Institution ZIONS wird in den Ruhestand verabschiedet

Am 01. April 2021 steht im Zionskalender „Maria Graupner Rentner“. Für unsre langjährige Mitarbeiterin und Pflegedienstleiterin beginnt an diesem Tag ihr wohlverdienter Ruhestand.

22 Jahre hat Maria Graupner mit großer Fachkompetenz, mit Freundlichkeit und Liebe ihre Gaben in unserem Altenpflegeheim Abendfrieden eingebracht.
Zunächst arbeitete sie als Pflegefachkraft und Wohnbereichsleiterin. Sie hat die Bewohner liebevoll gepflegt und versorgt und die Mitarbeiter gut geleitet. „Pflege mit Herz“ war ihre Devise. Nach einer Ausbildung als Praxisanleiterin waren es viele Altenpflege-Azubis, die sie angeleitet und alle gut durch die Prüfung brachte. Viele von ihnen arbeiten heute als Fachkräfte in unserem Haus.
Nach einer weiteren Ausbildung zur Pflegedienstleiterin kam ihre wohl größte Herausforderung. 2012 wurde sie gebeten, die Stelle als Pflegedienstleitung zu übernehmen. Sie hat in dieser Aufgabe das Pflegeheim Abendfrieden auf soliden Boden gestellt. Die Belegung der inzwischen 86 Betten war mit ca. 98 % hervorragend und auch die Finanzen stimmten. Eine der größten Herausforderung war seit einem Jahr die Pandemie.
Maria Graupner hat sich in den 22 Jahren mit ganzer Kraft und vollem Einsatz eingebracht. Dafür sind wir ihr von Herzen dankbar.

Natürlich wollten wir sie nicht einfach so gehen lassen. Deshalb gab es am letzten Arbeitstag im Rahmen der Mitarbeiterandacht eine Abschiedsstunde.
Dass Maria Graupner bei den Mitarbeitenden anerkannt und geschätzt war, zeigte sich auch in der Abschiedsstunde. Viele Mitarbeiter nahmen persönlich oder (pandemiebedingt) per Hausfernsehen teil
Diakon Andreas Korb ging in der Andacht auf das Leiden und Sterben Jesu ein. Der Wochenspruch: Der Menschensohn muss erhöht werden, auf dass alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben Johannes 3,14b.15 war seine Grundlage
Er hatte dabei auch persönliche Worte. Denn Maria Graupner lebte aus dem Glauben an Jesus Christus. Das bezeugte sie selber auch immer wieder, dass sie ihre Aufgaben nicht aus eigner Kraft geschafft hat. Aus ihrem Glauben an Gott schöpfte sie immer wieder neue Kraft. Sie holte sich bei Gott Weisung für ihre Aufgaben. Und sie hat es immer wieder erfahren, dass Gott Wege hat, wo wir nicht weiter wissen.
Diesen Glauben an Gott hat sie auch an ihre Mitarbeiter weitergegeben. Sie hielt regelmäßig Mitarbeiterandachten. Auch das kam in der Andacht zum Ausdruck. Und auch, dass sie sich noch einer weiteren Herausforderung stellt. Sie machte die berufsbegleitende Ausbildung im Kirchlichen Fernunterricht in den Fächern der evangelischen Theologie. Seither findet man sie regelmäßig als Verkündigerin im Gottesdienst in ZION.
Noch in anderen Aufgaben setzte sie sich ehrenamtlichen ein, z.B. als Mitarbeiterin beim Frauenfrühstück. Und auch im Veehharfen-Ensemble von ZION ließ sie die Saiten erklingen.
Deshalb gab es auch ein Veehharfen-Musikstück bei der Abschiedsfeier.

Verwaltungsleiter Michael Neubert bestätigte mit ehrenden, wertschätzenden und humorvollen Worten die gute Zusammenarbeit und ihren wertvollen Dienst.
Die Wertschätzung der Mitarbeitenden und des Vorstandes drückten sich auch in Geschenken und Worten der Dankbarkeit aus.

Ein Segenslied – vorgetragen von Juliane Hanisch, Claudia Liebold und am Klavier Gabriele Löffler - galt für die scheidende und die neue PDL. Ebenso das Segensgebet am Schluss.

Wir sind sehr dankbar, dass ihre bisherige Stellvertreterin Elke-Ahner Götzel – ebenfalls eine langjährige erfahrene und bewährte Fachkraft - in die Fußstapfen von Maria Graupner tritt als Pflegedienstleiterin. Auch sie wurde mit Blumen willkommen geheißen in ihrer neuen Aufgabe.

Ein kleiner Trost: Maria Graupner bleibt uns in weiterhin in ZION erhalten.
Sie wird ihrer Nachfolgerin auf geringfügiger Basis noch etwas den Rücken stärken.

Und in den ehrenamtlichen Aufgaben wird sie sich auch weiter in ZION einsetzen.

Wir danken Maria Graupner sehr für ihren enormen Einsatz.
Für ihren neuen Lebensabschnitt wünschen wir ihr Gottes Segen und Gottes Geleit.

29.01.2021

Stellenausschreibung: Pflegefachkraft

Das Diakonissenhaus ZION sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Pflegefachkraft für das Altenpflegeheim Abendfrieden in Aue.

Für diese Stelle wünschen wir uns eine/n Mitarbeiter/in mit Wertschätzung für alte Menschen, Verantwortungsbewusstsein, Teamfähigkeit und Bekenntnis zu den diakonischen Grundlagen unseres Hauses.

Wir erwarten

  • Abgeschlossene Berufsausbildung zur examinierten Pflegefachkraft oder vergleichbare Qualifikation
  • Einfühlungsvermögen und Erfahrung im Umgang mit pflegebedürftigen und älteren Menschen
  • Selbstständige und gewissenhafte Arbeitsweise
  • Flexibilität und Einsatzbereitschaft
  • Bereitschaft zu Fort- und Weiterbildung
  • Bereitschaft zum Schichtdienst
  • Identifikation mit dem christlichen Leitbild unseres Hauses

    Wir bieten Ihnen

    • Arbeitsvertrag nach AVR (Fassung Sachsen)
    • Jahressonderzahlung
    • Arbeitgeberfinanzierte Zusatzaltersversorgung
    • Stellenumfang in Teilzeit nach Absprache
    • Mindestens 30 Urlaubstage im Jahr
    • Familienfreundliche Dienstplanung
    • Zusammenarbeit in einem engagierten Team
    • Vielseitige und am Menschen orientierte Tätigkeit

    Ihre wichtigsten Aufgaben umfassen

    • Behandlungspflege
    • Grundpflege
    • Pflegedokumentation und Leistungserfassung


    Für Fragen steht Ihnen die Bereichsleiterin Altenhilfe Frau Juliane Hanisch unter der Telefonnummer 03771 274-110 gern zur Verfügung.

    Bitte richten Sie Ihre Bewerbung an Diakonissenhaus ZION e.V.
    Schneeberger Str. 98
    08280 Aue
    Tel.: 03771-2740
    E-mail: info@zion.de
    Internet: www.zion.de

    16.12.2020

    Freundesbrief 3 | 2020

    Ein neuer Freundesbrief mit aktuellen Informationen aus dem Diakonissenhaus ZION ist online.

    22.10.2020

    Gedenkfeier mit dem Hospizdienst Zion & Musik von Luise Egermann

    17.10.2020

    Trauerfeier für Oberin Schwester Frauke Groß aus der Nicolaikirche Aue

    13.10.2020

    Trauermitteilung

    Liebe Schwestern, liebe Brüder,

    für uns alle noch unfassbar ist der plötzliche Heimgang unserer
    Oberin Schwester Frauke Groß,
    die am Dienstag, 6. Oktober 2020, von unserem HERRN in die Ewigkeit abgerufen wurde.



    S. Frauke wurde am 13. Juli 1960 in Mülheim/Ruhr geboren und ist dort zusammen mit ihren zwei jüngeren Geschwistern aufgewachsen. Nach der Realschule durchlief sie die Ausbildung zur Apothekenhelferin und zur Pharm.-technischen Assistentin und arbeitete sechs Jahre in ihrem Beruf.

    1985 kam S. Frauke durch Gespräche mit einer Kundin mit dem Wort Gottes in Kontakt; auch wurde sie von dieser in die Landeskirchliche Gemeinschaft Mülheim-Saarn eingeladen. Hier begegnete S. Frauke einer für sie ganz neuen Welt, doch merkte sie bald, dass nur in Jesus Christus wahrer Frieden und echte Freude zu finden sind. Eingeladen zum Pfingstmissionsfest 1985 in Liebenzell, fand sie während dieser Tage das
    Heil in Jesus Christus. Trotz Unverständnis in ihrer Familie und ihrem bisherigen Freundes- und Bekanntenkreis vollzog S. Frauke eine totale Kehrtwendung in ihrem Leben. Gern beschäftigte sie sich mit dem Wort Gottes, besuchte die Veranstaltungen der Gemeinschaft und half in der Kinderarbeit und in der Blättermission mit. Im Jahr 1986 nahm sie die Möglichkeit wahr, am Bibelkurs in Bad Liebenzell teilzunehmen sowie am biblisch-theologischen Grundkurs unserer damaligen Kurzbibelschule im
    Monbachtal. Während dieser Wochen erlebte S. Frauke ihre Berufung in den hauptamtlichen Dienst als Liebenzeller Schwester.

    Weitere Stationen ihres Lebens waren:
    1986 – 1989 Besuch des Theologischen Seminars, Fachbereich Bibelschule.
    1989 – 1999 Anerkennungsjahr und weiterer Dienst als Gemeinschaftsschwester
    im LGV-Bezirk Nürnberg-Kraftshof
    1999 – 2007 Gemeinschaftsschwester im LGV-Bezirk Bruchsal
    2007 – 2008 Fortbildung in den USA in biblischer Seelsorge
    2008 – 2012 Gemeinschaftsschwester im LGV-Bezirk Karlsruhe
    2012 – Oktober 2020 Oberin im Sächs. Gemeinschafts- Diakonissenhaus ZION in Aue/Sachsen

    Jede Station ihres Dienstlebens verstand S. Frauke als göttliche Platzanweisung, die sie mit ganzer Hingabe und mit großer Begabung ausfüllte. Gott segnete sichtbar ihren Dienst und ließ viel Frucht für die Ewigkeit daraus entstehen. Nun wurde S. Frauke mitten aus dem Dienstleben abberufen. Doch sie war vorbereitet und hatte alles schon erstaunlich gut für ihren Heimgang geordnet. Ihr Einsegnungs-Bibelwort wird
    sie dabei geleitet haben: „Siehe, ich komme bald; halte was du hast, dass niemand
    deine Krone nehme!“ Offb. 3,11.

    Wir danken Gott für das Leben von S. Frauke und befehlen alle Trauernden und besonders das Diakonissenhaus ZION in Aue seinem Trost und seiner Fürsorge an.

    Die Beerdigung wird am Donnerstag, 15. Oktober 2020 um 13.30 Uhr auf dem Friedhof St. Nicolai in Aue, Schwarzenberger Straße 58 sein; die anschließende Trauerfeier in der St.-Nicolai-Kirche, Schwarzenberger Str. 12.

    S. Frauke hat in ihrem Testament niedergeschrieben, dass sie bei ihrer Beerdigung anstelle von Kranz- und Blumenspenden um eine Spende an die Stiftung des Diakonissenhauses ZION in Aue bittet:
    IBAN: DE92 3506 0190 1600 0340 10.

    Michael Neubert - Vorstand
    Schwester Gisela Nowack - Im Namen der Schwesternschaft

    04.09.2020

    Freundesbrief 2 | 2020

    Ein neuer Freundesbrief mit aktuellen Informationen aus dem Diakonissenhaus ZION ist online.

    26.08.2020

    Lions-Club spendet Tablets an Zion

    Wir sind unglaublich dankbar, dass uns der Lions-Club Aue-Schwarzenberg mit einer Spende in Höhe von 2.500 Euro bedacht hat. Mit dem Geld war es uns möglich, fünf Tablets für unsere Wohnbereiche anzuschaffen. Sie werden vor allem für die Kommunikation mit Angehörigen genutzt, was besonders in der schwierigen Corona-Zeit Freude in die Herzen der Bewohner bringt.

    Aber die Tablets sollen nicht nur in der Krisenzeit helfen:
    Zusätzliche Apps zur Dementenbetreuung unterstützen Annett Bochmann und ihr Team bei der Betreuung der Bewohner. Auch bei der Kommunikation mit anderssprachigen Bewohnern sind die Tablets eine echte Erleichterung und ein wichtiges Kommunikationsmittel geworden.

    An dieser Stelle wollen wir uns ganz herzlich bei der Firma Computer & Service Mike Scholz
    bedanken, die uns die Tablets gebrauchsfertig und einfach bedienbar eingerichtet haben.

    Und natürlich bedanken wir uns ganz herzlich bei Dr. Ketteler und Herrn Jokiel als Vertreter des Lions-Club Aue-Schwarzenberg, der uns die Tablets als ein nachhaltiges Arbeitsmittel gesponsert hat und wir so nicht nur die Corona-Krise mit ihrem Lockdown überbrücken konnten.

    04.06.2020

    Anpassung der Hausordnung und aktuelle Hygienepläne

    Aufgrund der aktuellen Corona-Situation und der damit einhergenden Bestimmungen und Maßnahmen, haben wir unsere Hausordnung und die Hygienepläne für unser Haus angepasst.

    Bitte beachten Sie diese, wenn Sie Ihre Angehörigen besuchen, an einer Gemeindeveranstaltung teilnehmen oder z.B. eine Freizeit in unserem Gästehaus wahrnehmen. 

    03.04.2020

    Freundesbrief 1 | 2020

    Ein neuer Freundesbrief mit aktuellen Informationen aus dem Diakonissenhaus ZION ist online.

    fb1_20.pdf(783 KB)
    04.12.2019

    Freundesbrief 3 | 2019

    Hier kommt wieder ein neuer Freundesbrief randvoll mit Informationen aus dem Diakonissenhaus in Aue. Lesen Sie diesmal von den Jubiläumsschwestern und dem 100. Jubiläum. Außerdem erfahren Sie, was eine QMB in ZION macht und was noch so los gewesen ist.

    fb3_19.pdf(773 KB)
    21.11.2019

    Lang ersehnt – und kurzweilig geraten…

    Ein hervorragend vorbereitetes Jubiläum, das die Treue und den Segen Gottes in den Mittelpunkt stellte.“ (T.K.) Sehr dankbar blicken wir auf die Veranstaltung am Abend des 08.11.2019 im Kulturhaus der Stadt Aue zurück.

    In einer bunten Mischung von Diakonissen, Freunden, Mitarbeitenden, Geschäftspartner und Dienstleistern, Ehrenamtlichen aus der Gemeindearbeit und Hospiz, Vertretern befreundeter Mutterhäuser aus dem "Bund“, offiziellen Vertretern von Landeskirche, Gemeinschaftsverband, Diakonischem Werk, Landkreis, Stadt und Wirtschaftsprüfer, 30 Symphonikern, … erlebten wir einen sehr bewegenden, gelungenen und vielseitigen Abend mit ca. 200 Gästen.

    In den Grußworten kamen die entsprechenden Vernetzungen des Diakonissenhauses zum Ausdruck, die über 100 Jahre gewachsen sind. Die verantwortlichen Mitarbeiterinnen in ZION stellten die Teiljubiläen ihrer Arbeitsbereiche vor. Die Pflegedienstleiterin des größten Arbeitszweiges, S. Maria Graupner, sprach für 20 Jahre Altenpflegeheim Abendfrieden; Koordinatorin Angela Breitfeld erinnerte mit „dem Stein“ an tausende von Händen, durch die er schon gereicht wurde in der Ausbildung und Begleitung der Ehrenamtlichen Hospizbegleiter in 10 Jahren Hospizgruppe und S. Kristin Freitag erinnerte an die zunächst mühsamen ersten 5 Jahre Ambulanter Pflegedienst. Aber das kleine Kind steht nun auf festen Füßen.

    Rückblick und Ausblick fanden hier Raum in Wort und Bild. Die Präsentation historischer und aktueller Fotos regte zum Schmunzeln an. Ein Jubiläum gleicht einem Blick in den Spiegel. Wir entdecken Schönes und weniger Gelungenes, Licht und Schatten, Höhen und Tiefen, wertvolle Traditionen und Änderungswürdiges. In alledem erkennen wir die Segensspur Gottes in ZION von den Anfängen 1919 in Rathen bis zu beiden Häusern in Aue 2019. Wie oft fiel der Satz „ZION hat der HERR gegründet!“ Darum sei Ihm, unserem Herrn und Gott Dank und vielen Menschen, die das mit bezeugt haben. Von einigen erzählt das Buch zum Jubiläum, in das die Autorin, S. Gisela Nowack, uns einen kleinen Einblick gewährte. Mögen alle, die es lesen, ermutigt werden, auch selbst dem treuen Gott zu vertrauen, der Sie segnet heute und ewig.

    Immer wieder erreichen uns noch Rückmeldungen wie diese: „Vielen Dank für den schönen Abend! Wir haben es genossen und sind auch dankbar, so vieles noch einmal über eure Arbeit direkt erfahren zu haben. Außerdem war es für viele eine kleine Evangelisation!“ oder „Es war eine überaus gelungene Feier, mit einem guten Mix beim Programm. Sehr genossen haben wir die Musik der Auer Symphoniker.“

    Ein herzliches Dankeschön gilt Rico Reinwarth von der Kreismusikschule, der sich auf uns eingelassen hatte und die Veranstaltung moderierte.

    In der Pause ergaben sich viele Gelegenheiten zu Gesprächen mit neuen und alten Weggefährten am Büfett und an den Tischen. „Es war eine sehr schöne und herzliche Atmosphäre.“ Die wundervolle Tisch-und Bühnen-Deko trug das ihre dazu bei. Am Tag nach dem Fest verteilten wir die Blumengestecke auf die 6 Wohnbereiche im Pflegeheim zur riesengroßen Freude unserer Bewohner. Sie gehören dazu, auch wenn ihr Teilhaben nur über den Genuß der farbenfrohen Dekoration im ZION-orange erlebbar gemacht werden konnte.

    aber es sind die Menschen, die solch einen Abend erfüllen. Darum danken wir als Vorstand in ZION allen, die uns mit der Teilnahme auch ihre Wertschätzung ausgedrückt haben.

    Für den zweiten, geselligen Teil des Programmes hatten wir die „Ändertainerin“ Anne-Kathrin Michler aus Leipzig eingeladen. Ihr professionelles Stärkungsprogramm erwies sich als ein kleines Lach-Feuerwerk „Denk – und lachfaltensicher: In mir ist alles drin“

    Sie hat auch bei uns an diesem Abend ihr Ziel erreicht: • Gemeinschaftserlebnis • Würdigung und Wertschätzung • Wissensvermittlung und Humor • Interaktion • nachhaltige Wissensvermittlung durch gemeinsame Bilder und Erinnerungen • Stärkung und Unterstützung für die eigene Persönlichkeit • aufdecken von Verhaltensmustern im Alltag • Blick in den Spiegel zur Selbstreflektion • praxisnahe und sofort umsetzbare neue Verhaltensstrategien.

    100 Jahre Diakonissenhaus ZION - ein schönes und anstrengendes Jubiläumsjahr liegt hinter uns mit einzigartigen Veranstaltungen, unvergesslichen Erlebnissen, tiefen Begegnungen, neuen Freunden und Horizonten. Was wir daraus mitnehmen? Auf jeden Fall die starke Ermutigung „Es geht weiter - denn Gott macht weiter!“ Denn „Was du, HERR, segnest, das ist gesegnet ewiglich.“

    Foto: Bernd PudwilFoto: Bernd PudwilFoto: Bernd PudwilFoto: Bernd PudwilFoto: Bernd PudwilFoto: Bernd Pudwil
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