Aktuelles aus unserem Haus

06.09.2015

ZION feiert Glockenspieljubiläum

Weithin sichtbar leuchten die 17 weißen Glocken des Meißener Porzellanglockenspiels vom Diakonissenhaus ZION in Aue. In der Kreuz-Gestalt der ausgebreiteten Arme Jesu Christi laden sie ein, stille zu stehen und ihrem hellen Klang zu lauschen.

Dies geschah am Sonntag, den 6.9.2015 bei zahlreichen fröhlichen und besinnlichen Melodien zusammen mit dem Posaunenchor der Alberoaer Landeskirchlichen Gemeinschaft. Erstmals wurden Musikstücke präsentiert, bei denen das Glockenspiel per Hand life im Wechsel mit den Bläsern gespielt wurden. Im Rahmen des Programms zum 25-jährigen Jubiläum erfuhren die ca. 80 Besucher Interessantes und Kurioses zur Geschichte. Die Hinweise zu Herstellung und Technik dieses besonderen Spiels verursachten manches Aha-Erlebnis. 1990 wurden die Glocken im eigens dafür errichteten Turm installiert. Seitdem erfreut das Glockenspiel täglich um 11.54 Uhr und 17.54 Uhr und sonntags um 9.25 Uhr die Schwestern, Bewohner und Gäste des Diakonissenhauses, sowie die Anwohner der näheren Umgebung.

Nach dem Konzert im Freien freuten sich die Besucher auf heißen Kaffee und Kuchen. Die abschließende Filmvorführung und eine Führung durch das Diakonissenhaus stießen auf lebhaftes Interesse.

Am 4. Oktober um 15.00 Uhr findet das letzte diesjährige Konzert statt, bei dem ca. 20 Minuten das Glockenspiel verschiedenste Stücke spielt.

Dieses Kleinod in unserer Stadt erfreut hoffentlich noch lange die Gäste des Diakonissenhauses ZION und der Stadt Aue.

29.07.2015

Feuerwehrübung im Haus am Floßgraben

Am 28.07.15 gab es in unserem "neuen" Haus am Floßgraben eine Feuerwehrübung. Dazu hatten wir gemeinsam mit der Feuerwehr ein Szenario vorbereitet, bei dem 4 Personen und eine Puppe nach einem Zimmerbrand im 2.OG gerettet werden mussten. Die 4 Probanden waren alle aus ZION und konnten damit einen Einblick bekommen, wie man sich im Brandfall fühlt.
Die Feuerwehrleute setzten verschiedenste Technik ein. So konnte eine Person mit der Drehleiter gerettet werden, eine andere wurde mit Atemschutz außer Haus gebracht. Außerdem wurde an diesem Abend die Notöffnung von Türen geübt und der Umgang mit einem Evakuierungstragetuch. Bei diesem können bettlägerige Personen mit wenig Aufwand von einer einzelnen Person gerettet werden. Dies ist wichtig, wenn in einem Pflegeheim im Ernstfall mit wenig Personal viele Heimbewohner in Sicherheit gebracht werden müssen.

Wir als Diakonissenhaus bedanken uns bei der Feuerwehr Aue und Alberoda für den tollen Abend. Auch wir haben noch Dinge dazu gelernt, damit der Ablauf in einem Brandfall noch besser funktioniert.

Wir beten darum, dass so ein Ernstfall nie eintritt und sich unsere Bewohner im Haus der Geborgenheit sicher fühlen.

Der Bericht der FreienPresse ist zu finden unter:
http://www.freiepresse.de/<wbr></wbr>LOKALES/ERZGEBIRGE/AUE/<wbr></wbr>Uebungseinsatz-in-Aue-<wbr></wbr>Feuerwehr-rettet-fuenf-<wbr></wbr>Menschen-artikel9260416.php

Außerdem hat das Kabeljournal noch einen 2,5 Minutenfilm gedreht hat. Zu finden unter der Überschrift: "Probe gibt Denkanstöße für Ernstfall" unter http://www.kabeljournal.de/<wbr></wbr>index.php?id=nachrichten_kj

Ab morgen gibt es auch hier noch ein paar Fotos.http://zion.de

Foto: Diakonissenhaus ZION RGFoto: Diakonissenhaus ZION RGFoto: Diakonissenhaus ZION RGFoto: Diakonissenhaus ZION RGFoto: Diakonissenhaus ZION RGFoto: Diakonissenhaus ZION RGFoto: Diakonissenhaus ZION RGFoto: Diakonissenhaus ZION RGFoto: Diakonissenhaus ZION SFGFoto: Diakonissenhaus ZION SFGFoto: Diakonissenhaus ZION SFGFoto: Diakonissenhaus ZION SFGFoto: Diakonissenhaus ZION SFGFoto: Diakonissenhaus ZION Bernd PudwillFoto: Diakonissenhaus ZION Bernd PudwillFoto: Diakonissenhaus ZION Bernd PudwillFoto: Diakonissenhaus ZION Bernd PudwillFoto: Diakonissenhaus ZION Bernd PudwillFoto: Diakonissenhaus ZION Bernd PudwillFoto: Diakonissenhaus ZION Bernd PudwillFoto: Diakonissenhaus ZION Bernd PudwillFoto: Diakonissenhaus ZION Bernd PudwillFoto: Diakonissenhaus ZION Bernd Pudwill
27.07.2015

Freundesbrief 2 | 2015

Und wieder gibt es einen Freundesbrief mit vielen Informationen aus dem Diakonissenhaus ZION. Diesmal mit einem Rückblick auf das Jahresfest, Berichte aus den Abteilungen und einigem mehr. 

fb2_15.pdf(2.1 MB)
30.06.2015

Predigten von Friedhelm Geiß als MP3

Zum Jahresfest 2015 war Pfarrer Friedhelm Geiß als Referent bei uns. Er ist der theologische Leiter des Diakonissenmutterhauses St. Chrischona. Wer die Predigten des Gottesdienstes und der Festversammlung nochmal hören möchte, kann diese hier als mp3 kostenlos herunterladen.

Predigt Friedhelm Geiß zum Gottesdienst 28.06.15 (MP3)
Predigt Friedhelm Geiß zur Festversammlung 28.06.15 (MP3)

Flash ist Pflicht!

Predigt Gottesdienst Jahresfest 2015


Flash ist Pflicht!

Predigt Festversammlung Jahresfest 2015


Zeichnung zur Predigt am Nachmittag
28.06.2015

Jahresfest 2015

Ein volles und tolles Jahresfestwochenende haben wir erlebt. Hier gibt es ein paar Fotos.

Foto: S. Annemarie Bertschinger, Diakonissenhaus ZIONFoto: S. Annemarie Bertschinger, Diakonissenhaus ZIONFoto: Uwe ZenkerFoto: Uwe ZenkerFoto: S. Gisela Nowack, Diakonissenhaus ZIONFoto: S. Gisela Nowack, Diakonissenhaus ZIONFoto: S. Annemarie Bertschinger, Diakonissenhaus ZIONFoto: S. Annemarie Bertschinger, Diakonissenhaus ZION
26.05.2015

Pfingstgottesdienst im Zionssaal

Eigentlich sollte der Gottesdienst am Pfingstmontag wie jedes Jahr auf der Wiese stattfinden. Allerdings begann es schon während dem aufbauen der Technik mit regnen. Darum feierten wir den Gottesdienst in diesem Jahr im Zionssaal. Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Bläsern, Parkordnern, Grillmeistern und den vielen anderen die mit zu einem gelungenen Gottesdienst beigetragen haben.

20.05.2015

Verabschiedung Mitarbeiter Friedensburg

Am 19. Mai wurden die Mitarbeiter der Friedensburg offiziell von ZION verabschiedet. Dazu waren einige Schwestern und die Vorstände Michael Neubert und Ralf Günther mit zwei Kleinbussen nach Rathen gefahren. Seit dem 1. November 2014 wird die Friedensburg gemeinsam mit dem Nachbarhaus Felsengrund von der "Felsengrund & Friedensburg Gästehäuser GmbH" betrieben. Wir freuen uns, dass in Rathen weiter eine christliche Gäste- und Freizeitarbeit möglich ist und dass alle bisherigen Mitarbeiter weiter dort arbeiten werden.

12.05.2015

Lehrlingswohnheim übernommen

Am 12.05.2015 wurde das ehemalige Lehrlingswohnheim in der Schneeberger Straße vom Landratsamt an das Diakonissenhaus ZION übergeben. Zuletzt wurde das Haus als Notunterkunft für Asylbewerber genutzt. Diese sind Anfang April ausgezogen.

Das Diakonissenhaus ZION möchte der großen Nachfrage nach Pflegeplätzen besser gerecht werden und plant in dem Haus am Floßgraben 36 zusätzliche Pflegebetten zu schaffen. Außerdem entsteht eine Tagespflege mit 14 Plätzen. Die grundhafte Sanierung des Gebäudes soll bis zum 4. Quartal 2016 abgeschlossen sein. Es werden ca. 20 neue Arbeitsplätze im Bereich der Pflege und Betreuung geschaffen.

01.04.2015

Freundesbrief 1 | 2015

In diesem Freundesbrief erhalten Sie die neusten Informationen aus dem Diakonissenhaus in Aue. Diesmal mit einem Bericht über die Strukturveränderungen, einem Handwerkernachmittag im Abendfrieden, einem Artikel über unser Glockenspiel und noch einiges mehr.

fb1_15.pdf(2.9 MB)
12.03.2015

Hospiz in der Grundschule

Im Klassenzimmer bleibt der Tod kein Tabuthema mehr
34 Viertklässler aus Crottendorf setzen sich seit Montag mit Leben und Sterben auseinander. Der Hospizdienst "Zion" aus Aue begleitet sie auf diesem spannenden Weg.

Von Anna Neef
Crottendorf - Wann ist der richtige Zeitpunkt, um mit Kindern über den Tod zu reden? Immer. Davon sind die Frauen des Auer Hospizdiensts "Zion" überzeugt. "Kinder gehen mit dem Thema offener um als Erwachsene", sagt Claudia Orgis. Sie und acht Mitstreiterinnen füllen in Crottendorf eine wahrlich außergewöhnliche Projektwoche mit Leben: "Hospiz macht Schule" - damit befassen sich seit Montag und noch bis morgen 34 Viertklässler.
Isabelle findet das spannend. "Wir reden über Sachen, die man sonst nicht erzählt", sagt das Mädchen. Ein bissel komisch sei das schon. Aber nicht schlimm. Der Tod gehört zum Kreislauf des Lebens - das ist die Botschaft. "Es geht aber nicht nur ums Sterben", so Orgis. Älterwerden, Krankheiten, Trauer und Trost spielen ebenfalls tragende Rollen in der Projektwoche, die strengen Regeln folgt. Die Hospizdienstlerinnen aus Aue und aus Erlabrunn absolvierten im Vorfeld die nötige Qualifizierung. Entwickelt wurde das Konzept "Hospiz macht Schule" von der Hospizbewegung Düren, dem deutschen Hospiz- und Palliativ-Verband sowie Experten.
Jeder Tag beginnt gemeinsam, ehe sich die Kinder in Gruppen aufteilen. Im kleinen Kreis ist es leichter, sich zu öffnen. Das gelingt den Knirpsen trotz des vermeintlichen Tabuthemas spielend. Fast alle quasseln munter drauf los. Die tote Katze oder der tote Hamster kommen dabei ebenso zur Sprache wie die kranke Oma. Ist es unter der Erde kalt? Wie kommt es, dass Opa in eine Urne passt? Dieser Wissensdurst, ganz unverblümt, mag Erwachsene, die das Thema oft meiden, vielleicht verblüffen. Die Knirpse in Crottendorf aber reden offen darüber. "Das ist wichtig, um es gar nicht erst zum Tabuthema werden zu lassen", sagt Orgis. Nur einmal flossen bisher Tränen, gleich am ersten Tag. "Aber wir konnten das Kind gut auffangen."
Angela Breitfeld, Koordinatorin des Auer Hospizdiensts, bot im Altkreis Aue-Schwarzenberg 15 Grundschulen diese Projektwoche an. "Es gab keine Rückmeldung." Über eine Bekannte erfuhr Ines Rudolph davon. "Ich fand es gut", sagt die Leiterin der Crottendorfer Grundschule. Der Lebenskreislauf samt Tod und Vergänglichkeit seien in der Altersgruppe ohnehin Lehrstoff. "Wir informierten die Eltern übers Projekt, sie waren einverstanden", so Rudolph, die froh ist, dass alle den Mut dazu hatten. "Die Kinder gehen unvoreingenommen ran. Und die Frauen machen das klasse."
Auch Damaris erzählt und stellt viele Fragen. Sie berichtet vom Tod dreier Katzen, die die Haustiere der Familie waren. "Die Erinnerung an die Katzen macht mich schon traurig. Aber es hilft auch, mal drüber zu reden", sagt das Mädchen. "Und ich fühle mich hier geborgen." Dass Opa auf Omas Grab alle drei Tage eine Kerze anzündet, dass es mal einen kleinen Bruder gab, der zeitig starb, dass es Leute gibt, die nach einer OP glauben, kurz im Himmel gewesen zu sein, und dass ein Freund einen toten Maulwurf im Garten begraben hat - das und noch vieles mehr sprudelt in lockerer Atmosphäre aus den Kindern heraus. Unbefangen begegnen sie dem Thema. Das zeigt auch die Auflistung von Dingen, die nicht schön sind. Da steht die 1:2-Niederlage im Fußball gleich neben Regenwetter und dem toten Opa. Das mag eigenartig klingen, aber scheinbar auch nur für erwachsene Ohren. "Kinder verarbeiten Verluste und Trauer anders. Wir versuchen, ihnen Ängste zu nehmen", so Orgis.

Das Projekt "Hospiz macht Schule" behandelt an fünf Tagen folgende Themen: Werden und Vergehen, Krankheit und Leid, Sterben und Tod, das Traurig-Sein sowie Trost und Trösten. Als Arbeitsmittel dienen Geschichten, Bücher, Filme - und vor allem Gespräche.

Zeitungsartikel der Freien Presse als PDF zum Download:

26.02.2015

Erster Handwerkernachmittag für Heimbewohner

Am 25. Februar fand das erste Mal ein Handwerksnachmittag für Heimbewohner statt. Unsere vier Männer die zur Zeit im Abendfrieden wohnen, hatten sich alle auf den Weg in die Tischlerei gemacht. Jeder konnte sich mit beteiligen und handwerkliche Tätigkeiten ausführen. Da wurden Löcher gebohrt, Kanten geschliffen, Holz geschnitten, Draht gebogen, Nägel eingeschlagen und schließlich alles verleimt. Unter Anleitung von unserem ehrenamtlichen Mitarbeiter Manfred Scheibner und Heimleiter Ralf Günther entstand ein kleines Apfelhaus. Dort können sich nun alle Vögel die weiches Futter fressen im Winter bedienen. Zu diesen Weichfutterfressern gehören zum Beispiel die Amseln, Drosseln und Rotkehlchen.

Vielen Dank an alle Männer, die mitgeholfen haben und mit großer Begeisterung bei der Sache waren.

Auf den Fotos sieht man das Ergebnis und die motivierten Handwerker bei der Arbeit.

01.02.2015

Ralf Günther neuer Heimleiter des Pflegeheimes

Seit dem 01. Februar ist der Alberodaer Ralf Günther Heimleiter im Abendfrieden. Schon seit 2003 arbeitet der gelernte Tischler im Diakonissenhaus. Angefangen hat er als Zivildienstleistender, übernommen wurde er als Betriebshandwerker. Im November 2006 hat Ralf Günther dann den Posten des Technischen Leiters übernommen. In den letzten zwei Jahren besuchte er die  Abendschule um eine weitere Ausbildung zu machen. Damit wird er nun die Fäden des Altenpflegeheimes in die Hand nehmen. Zu tun gibt es genug, denn schließlich laufen die Planungen für die Erweiterung der 50 Pflegeplätze. Zusätzliche 36 Betten und eine Tagespflege mit 14 Plätzen sollen im ehemaligen Lehrlingswohnheim auf dem Nachbargrundstück entstehen.

08.01.2015

Friedensburg ist weiter christliches Gästehaus

Seit dem 1. Januar wird die Friedensburg in Rathen gemeinsam mit dem Nachbarhaus Felsengrund unter dem gemeinsamen Dach „Felsengrund & Friedensburg Gästehäuser GmbH“ weitergeführt. Wir freuen uns dass es weiter ein christliches Gästehaus bleibt. Damit können Sie weiterhin im Herzen der Sächsischen Schweiz Ihren Urlaub verbringen, sowie Schulungen, Tagungen, Freizeiten und Seminare abhalten und sich einfach wohlfühlen.

Die geänderten Kontaktdaten finden Sie auf der Internetseite www.friedensburg-rathen.de

14.12.2014

Verabschiedung Lutz und Margret Behrens

Am 3. Advent 2014 wurde Lutz Behrens in einem Gottesdienst von seinem Dienst als Rektor des Diakonissenhaus ZION entpflichtet. Die kleiner werdende Schwesternschaft in ZION machten strukturelle Neu-Überlegungen notwendig. So entschied sich der Verwaltungsrat für eine grundlegende Strukturveränderung, die Lutz Behrens veranlassten von seinem Amt zurückzutreten.
Nach 17 Jahren in Aue wechselt Lutz Behrens, gemeinsam mit seiner Frau, nun in das Diakonissenmutterhaus Salem-Lichtenrade.
Hier gibt es noch ein paar Fotos vom Gottesdienst, dem Kaffeetrinken und der Grußstunde:

Foto: Diakonissenhaus ZIONFoto: Diakonissenhaus ZIONFoto: Diakonissenhaus ZIONFoto: Diakonissenhaus ZIONFoto: Diakonissenhaus ZIONFoto: Diakonissenhaus ZION
05.12.2014

Einweihung Rollstuhlgerechter Zugang zum Floßgraben

Am Freitag, den 05. Dezember 2014 konnten wir den neuen, rollstuhlgerechten Zugang zum Wander- und Spazierweg Floßgraben einweihen. Als Gast war die Senioren- und Behindertenbeauftragte des Landratsamtes Frau Helga Dittrich bei dieser kleinen Feierlichkeit dabei. Die Vorsitzende der Heimbewohnervertretung Frau Christa Schönherr durchschnitt das Band und gab damit den Weg, der durch die Baufirma Dürigen aus Schwarzenberg erstellt wurde, offiziell frei. Gefördert wurde der neu geschaffene Weg durch das Landratsamt im Rahmen des Investitionsprogrammes "Barrierefreies Bauen 2014 - Lieblingsplätze für alle“. Damit haben nun auch die mobilitätseingeschränkten Heimbewohner und Schwestern die Möglichkeit den Floßgraben als Wander- und Spazierweg zu nutzen.
Ein kleiner Posaunenchor umrahmte die Feier mit adventlichen Liedern und gegen die Kälte gab es für alle Glühwein.

Foto: Uwe ZenkerFoto: Uwe ZenkerFoto: Uwe ZenkerFoto: Uwe ZenkerFoto: Uwe ZenkerFoto: Uwe ZenkerFoto: Uwe ZenkerFoto: Uwe Zenker
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